Lärmschutzwände von Deutenberg

DQS ISO 9001 : 2015 Zertifizierung

Lärm macht krank! Er hat Einfluss auf den Körper und die Psyche eines Menschen und die Wahrnehmung von Lärm gestaltet sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ist man in einer Situation, die eine erhöhte Konzentration erfordert, wird das Gespräch der Nachbarn, das in Zimmerlautstärke geführt wird, als störend empfunden, während das stetige Geräusch des vorbeifahrenden Zuges nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Der Gesetzgeber hat im Immissionsschutzgesetz Grenzwerte für eine permanent vorhandene Lärmbelästigung festgesetzt, die es einzuhalten gilt.

Wie kann man die Werte durch effektive Lärmschutzwände einhalten? Wie entsteht Lärm und wie kann man die Geräuschemission vermindern? Diese Fragen und andere werden auf unserem Portal beantwortet.

Anwendung von Gabionen und Gabionenkörben zum Lärmschutz

Der Bau einer Lärmschutzwand mit Gabionen in Form von Gabionenkörben ist sowohl in wirtschaftlicher als auch ökologischer Sicht sinnvoll. Geringere Bauzeiten, Einsparungen bei Materialeinsatz und Wartung bedingen die wirtschaftlichen Einsparungen.

Die Gabionenkörbe lassen sich an Streckenabschnitte einsetzen, an denen bislang auf die Errichtung von Schallschutzwänden verzichtet hat, weil an diesen Abschnitten der Aufwand den Nutzen überwiegt. Dies tritt vor allem auf, wenn die Abschnitte zu klein gewesen wären, um große Wände zu rechtfertigen. Diese kleinen Abschnitte können durch die Drahtkörbe ökonomisch mit Schallschutz ausgestattet werden.

Unansehnliche und beschmierte Betonwände gehören mit dem Einsatz von Gabionen zum Schallschutz der Vergangenheit an. Körbe mit Schüttgut lassen sich von Menschen aus der Graffitiszene nicht so leicht zum „Kunstobjekt“ degradieren. Die aufwendige Reinigung entfällt und spart Zeit und Geld.

Die ökologischen und optischen Aspekte

Die Ansiedelung verschiedener Pflanzenarten und Tierarten verbessert das ökologische Gleichgewicht und schützt bedrohte und gefährdete Arten. Der Lärmschutz kann durch den Einsatz unterschiedlicher Materialien effektiv zum Positiven beeinflusst werden.

Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich die Lärmschutzwand der Umgebung anpassen lässt. Alte Schutzwände werden durch den Einsatz von Gabionen aufgewertet.


Seit wann gibt es eigentlich Lärmschutzwände?

Der erste Lärmschutzzaun wurde im 20. Jahrhundert in den USA aufgestellt, um die Bevölkerung dort vor dem ansteigenden Verkehrslärm zu schützen. Im Laufe der Jahre wurden die Lärmschutzwände mit wissenschaftlichen Berechnungen verbessert und weiter entwickelt. Man testete die Wirkung des Schalldrucks auf diverse Materialien und die Aufbauhöhe, um den Lärm weitmöglichst zu reduzieren.